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Austellung John Wieser

                                 "nudes in graphite"                                                                                                                     

Während des Sommerfestes am 30. August werden wir die Austtellung von John Wieser feierlich eröffnen. Der Speisesaal Feuer ist von aussen über die Terrasse des Saalbacher Hofs begehbar und bietet sowohl Einheimischen als auch Gästen die Möglichkeit täglich von 10 bis 22 Uhr von 30. August bis 06. Oktober 2013 die Werke von Alex Papis zu bestaunen.

                          
 
 

Der Akt, dieses beinahe unerschöpfliche Motiv wurde bereits von so vielen Künstlern und. Fotografen in Angriff genommen, dass die größte Herausforderung für John Wieser darin bestand, etwas Besonderes zu schaffen. Etwas, das seine Arbeit wesentlich von den Werken anderer Künstler unterscheidet. Mit der Entscheidung für das simple Werkzeug Bleistift ist es ihm gelungen, eine ganz besondere Akt-Serie zu kreieren – seine „nudes in graphite“! Ausarbeitung am Rande der Perfektion, hohe Fertigkeit in der verwendeten Technik, Gefühl für die menschlichen Proportionen und vor allem Geduld und Fantasie sind die Grundvoraussetzungen, um Arbeiten wie diese entstehen zu lassen. Den menschlichen Körper nicht nur einfach darzustellen, sondern ihm Leben, Gefühl, Harmonie, Sinnlichkeit und Eleganz, Nachdenklichkeit, der inneren Ruhe oder Spannung zu verleihen, sieht John Wieser hier als wahre Kunst an. Der Akt sollte nicht durch "Schönfärberei" gut wirken, sondern alleine durch das Dargestellte.  Nichts sollte den Betrachter vom eigentlichen Thema ablenken. Ästhetik und Naturalismus verschmelzen in einem Bild.

www.john-wieser.com

Über den Künstler:

John Wieser, 1969, Austria

Der Autodidakt begann seine künstlerische Karriere 1993. Fasziniert von den kleinsten Details der Natur, erfreut er sich am Weg vom leeren Blatt Papier bis zum fertigen, gelungenen Bild. Nicht zufrieden damit, die Natur in Farben oder Grafit einfach widerzuspiegeln, fügt er seinen Bildern ästhetische Harmonie hinzu. Der Bleistift als „Werkzeug der ersten Stunde“ ermöglicht ihm unzählige Varianten der Darstellung. Von der Skizze bis zur fotorealistischen Ausarbeitung, kontrastreich oder zart verlaufend, sind Bildkompositionen bis ins feinste Detail möglich. Speziell für Auftragsarbeiten wie Portraits und Akte empfiehlt er Grafit. Keine Farbe, kein Pinsel erreicht die Exaktheit einer feinen Bleistiftspitze. Einen großen Vorteil sieht John in den Grautönen von Grafit, welche den Betrachter dazu auffordern, tiefer in das Bild zu blicken, ohne durch Farben abgelenkt zu werden.

Im Jahr 2002 begann der Künstler, sich mehr dem Thema Akt zu widmen, immer darauf fokussiert, Ästhetik und Harmonie in seinen Bildern in perfekter technischer Ausführung zu vereinen. Zurzeit zählt John Wiesers Akt-Serie in Europa zu den bedeutendsten in dieser Technik. Ausstellungen: Österreich, Deutschland, Italien, USA, Niederlande, Dänemark, Slowenien, Kroatien

Ausgezeichnet  bei der Biennale di Chianciano 2009.

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